Diese außergewöhnliche 14-tägige Rundreise führt Sie zu den beeindruckendsten Naturlandschaften der Dominikanischen Republik. Sie erleben eine faszinierende Vielfalt aus Nationalparks, geschützten Naturreservaten und abgelegenen Küstenregionen.
Auf Ihrer Reise entdecken Sie tosende Wasserfälle, unberührte Strände, Lagunen, Seen und spektakuläre Berglandschaften. Gleichzeitig erhalten Sie Einblicke in die unterschiedlichen Vegetations- und Klimazonen des Landes – von tropischen Regen- und Nebelwäldern über trockene Kakteenlandschaften bis hin zu Mangrovensümpfen und Koralleninseln.
Auch die Tier- und Pflanzenwelt der Karibik zeigt sich in vielen Facetten: Pelikane und Fregattvögel in den Mangroven, Flamingos in den Lagunen, Leguane und Krokodile am Salzsee sowie eine üppige tropische Vegetation mit Palmen, Orchideen und endemischen Pflanzenarten.
Diese Reise verbindet aktive Naturerlebnisse, Wanderungen und Bootstouren mit ausgewählten Unterkünften in einzigartiger Umgebung – von Glamping in der Natur bis zu charmanten Boutique-Hotels am Meer.
Highlights:
✓ Nationalpark Los Haitises
✓ Bahía de las Águilas – einer der schönsten Strände der Karibik
✓ Lago Enriquillo und Isla Cabritos
✓ Nebelwälder von Ébano Verde und die Berge der Cordillera Central
✓ Kontraste der dominikanischen Natur
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen von Punta Cana werden Sie empfangen und fahren in den wenig bekannten Nordosten der Insel nach Miches.
Ihre erste Übernachtung verbringen Sie in einer außergewöhnlichen Unterkunft mitten in der Natur: Domescape Glamping Miches, wo komfortable Zelte und spektakuläre Ausblicke den perfekten Einstieg in die Reise bieten.
Hinweis: Die Rundreise kann alternativ auch in Santo Domingo oder Puerto Plata beginnen. In diesem Fall wird der Reiseverlauf entsprechend angepasst.
Tag 2 – Laguna Redonda, Wasserfall La Jalda und Caño Hondo
Nach dem Frühstück beginnt der Tag mit einem kurzen Ausflug zur Aussichtsplattform der Laguna Redonda. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick über die Lagunenlandschaft, die grünen Hügel der Region und die Küste des Atlantiks – ein eindrucksvoller erster Eindruck der Natur im Nordosten der Insel.
Anschließend führt die Fahrt in Richtung La Magua, den Ausgangspunkt für die Wanderung zum Wasserfall. Nach etwa einer Stunde erreichen Sie das kleine Dorf, von wo aus der Weg durch üppige tropische Vegetation beginnt. Die etwa einstündige Wanderung führt entlang kleiner Flussläufe durch dichten Wald, bis sich schließlich der Wasserfall La Jalda zeigt – einer der höchsten Wasserfälle der Dominikanischen Republik. Das Wasser stürzt hier aus großer Höhe in ein natürliches Becken und bildet eine beeindruckende Kulisse mitten im Regenwald.
Nach der Wanderung geht die Fahrt weiter zur Ecolodge Caño Hondo, die idyllisch am Rand des Nationalparks Los Haitises liegt. Am Nachmittag erreichen Sie die Lodge, eingebettet zwischen tropischem Wald und klaren Flussläufen.
Hier bleibt Zeit, die besondere Atmosphäre dieses Ortes zu genießen. Die Lodge ist bekannt für ihre natürlichen Badestellen und terrassenförmig angelegten Kaskadenpools, die vom klaren Flusswasser gespeist werden. In dieser außergewöhnlichen Umgebung lässt sich der Nachmittag wunderbar entspannt ausklingen – umgeben von tropischer Natur und den Geräuschen des Waldes.
Nach dem Frühstück beginnt ein eindrucksvoller Tag im Nationalpark Los Haitises, einem der faszinierendsten Naturgebiete der Dominikanischen Republik.
Von der Lodge aus startet die Bootsfahrt direkt hinein in das größte zusammenhängende Mangrovengebiet der Karibik. Die Wasserwege führen durch ein dichtes Labyrinth aus Mangrovenwäldern, deren verzweigte Wurzeln tief ins Wasser ragen. Diese einzigartige Landschaft ist Lebensraum für zahlreiche Vogelarten, Fische und Krustentiere und zählt zu den ökologisch wertvollsten Regionen der Karibik.
Anschließend öffnet sich die spektakuläre Inselwelt der Bucht von Samaná. Dicht bewachsene Kalksteininseln ragen wie grüne Kegel aus dem Meer und verleihen dem Nationalpark sein unverwechselbares Landschaftsbild. Ein besonderes Highlight sind die Brutinseln, auf denen große Kolonien von Pelikanen, Reihern und Fregattvögeln nisten – ein eindrucksvolles Schauspiel der Natur.
Im weiteren Verlauf stehen mehrere Höhlen auf dem Programm, die bereits von den Taíno-Indianern und später auch von Piraten genutzt wurden. Besucht werden unter anderem die Cueva de la Arena, die Cueva San Gabriel sowie die berühmte Höhle der Malereien, in der sich jahrhundertealte Felszeichnungen der indigenen Bevölkerung erhalten haben.
Danach geht es an Land zu einer etwa zweistündigen Wanderung durch den tropischen Regenwald. Der Weg führt durch üppige Vegetation mit Farnen, Lianen und beeindruckenden Baumriesen. Immer wieder sind die Rufe exotischer Vögel zu hören, während sich der dichte Wald in seiner ganzen Vielfalt zeigt.
Am frühen Nachmittag führt der Weg zurück zur Lodge, wo Zeit bleibt, die ruhige Atmosphäre dieser besonderen Naturregion zu genießen. Auf Wunsch bietet sich anschließend eine Vogelbeobachtung rund um die Lodge an, die für ihre außergewöhnliche Artenvielfalt bekannt ist. Mit etwas Glück lassen sich hier der seltene Ridgwaybussard, der farbenprächtige Hispaniolatrupial, der kleine Antillen-Zwergspecht, die auffällige Weißnackenkrähe, der endemische Breitschnabeltodi sowie Arten wie Rotbraune Wachteltaube und Schuppenhalstaube beobachten.
Übernachtung in der Ecolodge Caño Hondo mitten im tropischen Naturparadies des Nationalparks Los Haitises.
Tag 4 – Fahrt in den Süden: Dünen von Baní und Karibikblick in Caobita
Nach dem Frühstück beginnt die Fahrt in den Süden der Insel. Unterwegs verändert sich die Landschaft spürbar: Während der Nordosten von üppiger, tropischer Vegetation geprägt ist, zeigt sich der Süden zunehmend trockener und von einer ganz eigenen Atmosphäre bestimmt.
Ziel ist die Südküste bei Baní, eine Region, die vor allem für ihren intensiven Mangoanbau bekannt ist. In den fruchtbaren Ebenen rund um die Stadt gedeihen zahlreiche Mangosorten, und auch der Weinanbau hat hier in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen – eine überraschende Facette der dominikanischen Landwirtschaft.
Ein besonderes Naturhighlight erwartet Sie anschließend im Naturschutzgebiet der Dünen von Baní. Diese außergewöhnliche Landschaft erinnert eher an eine Wüste als an die Karibik. Sanfte Sandberge ziehen sich entlang der Küste und formen eine beeindruckende Dünenlandschaft, deren warme Farbtöne einen faszinierenden Kontrast zum tiefblauen Meer und den grünen Bergketten im Hintergrund bilden.
Am frühen Nachmittag führt die Route weiter Azúa, bis schließlich das idyllisch gelegene Eco-Hotel Caobita, ganz in der Nähe des Meeres, erreicht wird. Die kleine Unterkunft liegt auf einem Hügel oberhalb der Küste und eröffnet einen weiten Blick über die Karibik.
Hier klingt der Tag in ruhiger Atmosphäre aus. Von der Terrasse aus lassen sich oft besonders schöne Sonnenuntergänge über dem Meer erleben – ein stimmungsvoller Abschluss eines Tages voller landschaftlicher Kontraste.
Tag 5 – Naturerlebnis in der Bucht von Ocoa und Wanderung in der Sierra de Martín García
Nach dem Frühstück bietet sich die Gelegenheit, die besondere Natur dieser Region noch intensiver zu entdecken. Am Vormittag steht eine Bootsfahrt durch die Bucht von Ocoa auf dem Programm.
Während der Fahrt eröffnet sich eine beeindruckende Küstenlandschaft mit kleinen Mangroveninseln, kristallklarem Wasser und abgelegenen Stränden. Die ruhige Bucht ist Lebensraum zahlreicher Vogelarten und typischer Tierarten dieser Küstenregion. Immer wieder weiten sich die Ausblicke über die Karibik und die nahezu unberührten Küstenabschnitte – eine Landschaft, die hier noch erstaunlich ursprünglich wirkt.
Am Nachmittag führt der Weg von der Küste hinauf in die Berge der Sierra de Martín García. Auf einer Wanderung durch diese wenig erschlossene Region zeigt sich eine überraschend abwechslungsreiche Landschaft aus trockenen Wäldern, sanften Hügeln und versteckten Höhlen. Immer wieder öffnen sich weite Ausblicke über die Küstenlandschaft und das Karibische Meer.
Die Sierra de Martín García gehört zu den weniger bekannten Naturregionen des Landes und bietet eindrucksvolle Naturerlebnisse fernab der klassischen touristischen Routen.
Am Abend Rückkehr zum Eco-Hotel Caobita, wo der Tag in entspannter Atmosphäre ausklingt.
Tag 6 – Entlang der wilden Südküste bis nach Pedernales
Nach einem typisch dominikanischen Frühstück beginnt die Weiterfahrt in den tiefen Südwesten der Dominikanischen Republik – eine der ursprünglichsten und landschaftlich eindrucksvollsten Regionen des Landes.
Mit jeder Stunde verändert sich die Landschaft spürbar. Die Vegetation wird trockener, Kakteen und Dornbüsche prägen zunehmend das Bild dieser Region. Hinter der Stadt Barahona beginnt schließlich eine der schönsten Küstenstraßen der Karibik: Links begleitet das tiefblaue Wasser der Karibik die Fahrt, während sich rechts die mächtigen Berge der Sierra de Bahoruco erheben.
Zur Mittagszeit wird der Strand von San Rafael erreicht – ein besonderer Ort, an dem ein klarer Bergfluss direkt ins Meer fließt. Hier bietet sich eine entspannte Pause an. Am Strand haben sich kleine natürliche Wasserbecken gebildet, in denen sich das kühle Flusswasser sammelt – ideal für eine erfrischende Abkühlung. In einem der einfachen Restaurants am Meer wird frisch zubereiteter Fisch serviert, während der Blick über Strand und Karibik schweift.
Bevor Pedernales erreicht wird, führt die Route noch einmal hinauf in die Berge der Sierra de Bahoruco. Die Straße verläuft durch das Gebiet einer ehemaligen Bauxitmine – ein überraschender Kontrast zur sonst weitgehend unberührten Natur dieser Region. Schließlich öffnet sich der Blick auf das geschützte Naturgebiet Hoyo de Pelempito. Von einem Aussichtspunkt aus bietet sich ein spektakulärer Blick über ein riesiges, tief eingeschnittenes Tal, das mit seiner Weite und Vegetation fast an eine tropische Version eines Grand Canyons erinnert.
Am frühen Abend wird Pedernales erreicht, die kleine Grenzstadt im äußersten Südwesten der Dominikanischen Republik.
Nach dem Frühstück beginnt die Fahrt in Richtung Cabo Rojo. Die Region im äußersten Südwesten entwickelt sich derzeit zu einer neuen touristischen Zone mit Kreuzfahrthafen und entstehenden Hotelanlagen. Dennoch wirkt die Landschaft hier noch weitgehend ursprünglich und beeindruckt mit ihrer rauen, fast unberührten Schönheit.
Die Route führt weiter bis nach La Cueva, dem Ausgangspunkt für den Besuch eines der spektakulärsten Naturgebiete der Dominikanischen Republik: der Bahía de las Águilas. Der mehrere Kilometer lange Naturstrand gehört zum Nationalpark Jaragua und ist Teil des UNESCO-Biosphärenreservats Jaragua–Bahoruco–Enriquillo. Diese Küstenregion zählt zu den ursprünglichsten Landschaften der gesamten Karibik.
Von La Cueva aus geht es mit einem Schnellboot entlang der eindrucksvollen Küstenlinie des Nationalparks. Die Landschaft entlang dieser Strecke wirkt nahezu dramatisch: Steile, helle Kalksteinfelsen fallen direkt zum türkisfarbenen Meer ab, dazwischen öffnen sich immer wieder kleine, versteckte Strände mit kristallklarem Wasser. An einigen Stellen liegen einfache Fischerhütten, die sich an die kargen Küstenabschnitte schmiegen und einen Einblick in das traditionelle Leben dieser abgelegenen Region geben. Während der rund 20 Kilometer langen Fahrt zeigt sich eine der wildesten und zugleich schönsten Küstenlandschaften der gesamten Karibik.
Ziel der Bootsfahrt ist Bucan de Base, ein abgelegener Naturstrand innerhalb des Nationalparks. Von hier führt eine kurze Wanderung durch die typische Dornstrauch- und Kakteenvegetation dieser trockenen Küstenregion zur Laguna Salada. In dieser Lagune hält sich häufig eine große Flamingokolonie auf – ein eindrucksvolles Naturerlebnis inmitten der stillen Landschaft des Nationalparks.
Auf der Rückfahrt folgt ein Badestopp an der Bahía de las Águilas. Das kristallklare Wasser und die weiten, naturbelassenen Strände bieten die perfekte Gelegenheit, diesen außergewöhnlichen Ort in Ruhe zu genießen.
Am Nachmittag steht noch eine Wanderung entlang der eindrucksvollen Felsküste bei La Cueva auf dem Programm. Ein ausgewiesener Pfad verläuft etwa eine Stunde über die Kalksteinfelsen oberhalb des Meeres. Immer wieder eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf das tiefblaue Wasser, die wilden Küstenformationen und die unberührte Landschaft des Nationalparks Jaragua.
Den Abschluss des Tages kann auf Wunsch ein Abendessen mit frisch gefangenem Fisch bilden – entweder im kleinen Strandrestaurant von La Cueva direkt am Meer oder später im Hotel beziehungsweise in einem der typischen Restaurants in Pedernales.
Nach dem Frühstück führt die Reise erneut durch die eindrucksvolle Landschaft des Nationalparks Jaragua zur Laguna de Oviedo, einer der faszinierendsten Lagunen der Dominikanischen Republik. Unterwegs wird ein kurzer Stopp bei den Pozos de Romeo eingelegt – natürlichen Wasserbecken inmitten der trockenen Küstenlandschaft, die einen spannenden Kontrast zur kargen Vegetation der Region bilden.
Die Laguna de Oviedo ist von Mangroven, Kakteen und trockener Küstenvegetation umgeben und bildet ein wichtiges Schutzgebiet für zahlreiche Vogelarten. Die Bootstour beginnt am Anleger des Nationalparks und führt zunächst hinaus in die Lagune zu den Bereichen, in denen häufig Flamingos zu beobachten sind.
Anschließend geht es weiter zum Puerto de San Luis. Von hier beginnt eine kurze Wanderung zu einer kleinen Höhle, bevor der Weg weiter bis zur karibischen Küste führt – ein überraschender Moment, wenn sich hinter der Lagunenlandschaft plötzlich der Blick auf das offene Meer eröffnet.
Der zweite Stopp erfolgt auf einer der kleinen Inseln der Lagune, auf denen zahlreiche Leguane leben. Eine kurze Wanderung führt über die Insel zu einem Aussichtsturm, von dem sich ein weiter Blick über die Lagune und die umliegende Landschaft des Nationalparks eröffnet.
Der letzte Bootsstopp erfolgt an der Punta Mosquea. Von hier aus beginnt eine etwa einstündige Wanderung durch die typische Dornstrauchsavanne der Region. Der Weg führt vorbei an kleinen Lagunen, Höhlen und der charakteristischen Vegetation dieser trockenen Landschaft. Auf halber Strecke wartet bereits das Fahrzeug, das Sie wieder aufnimmt und zurück zum Eingang des Nationalparks bringt.
Anschließend führt die Route entlang der Küste weiter nach Los Patos. Hier mündet einer der kürzesten Flüsse der Welt direkt in die Karibik. Das klare, kühle Wasser aus den Bergen bildet natürliche Badebecken zwischen den Steinen – ein idealer Ort für einen erfrischenden Badestopp.
Am Nachmittag geht die Fahrt weiter ins Landesinnere zum Lago Enriquillo, dem größten See der Karibik und zugleich dem tiefstgelegenen Punkt der gesamten Region. Der Salzsee liegt deutlich unter dem Meeresspiegel und wird von einer beeindruckenden Landschaft aus Kakteen, trockenen Wäldern und steilen Bergen umgeben.
Hier besuchen Sie die beeindruckende Felsformation Las Caritas, deren natürliche Kalksteinstrukturen mit etwas Fantasie an riesige Gesichter erinnern, die in den Fels gemeißelt sind. Von hier aus eröffnet sich ein weiter Blick über den Lago Enriquillo und die umliegende Landschaft – besonders eindrucksvoll im warmen Licht des Nachmittags.
Tag 9 – Salzsee Lago Enriquillo - Krokodile und Leguane
In der Frühe geht es in den Nationalpark Lago Enriquillo – denn in den frühen Morgenstunden zeigt sich die Natur hier von ihrer schönsten Seite. Die ruhige Atmosphäre und das weiche Morgenlicht machen diesen Zeitpunkt ideal, um den See und seine Tierwelt zu erleben.
Vom Ufer aus beginnt eine Bootstour über den Salzsee, der deutlich unter dem Meeresspiegel liegt und von einer trockenen, fast wüstenartigen Landschaft umgeben ist. Entlang der Küste lassen sich häufig die hier noch frei lebenden amerikanischen Spitzkrokodile beobachten. Rund 300 Tiere leben in diesem Gebiet und sonnen sich oft am frühen Morgen am Ufer des Sees.
Die Fahrt führt weiter zur Isla Cabritos, einer Insel mitten im Lago Enriquillo. Hier leben die letzten freilebenden Ricord-Leguane, eine endemische Leguanart mit auffallend rötlichen Augen, die nur auf Hispaniola vorkommt. Neben ihnen sind auf der Insel auch zahlreiche Nashornleguane zu beobachten. Ein kleines Museum und Besucherzentrum gibt zudem Einblicke in die Naturgeschichte dieses einzigartigen Ökosystems.
Nach diesem besonderen Naturerlebnis geht es zurück nach La Descubierta, wo ein spätes Frühstück schon wartet.
Anschließend beginnt die Fahrt aus dem trockenen Südwesten hinauf in die Berge der Cordillera Central. Mit zunehmender Höhe verändert sich die Landschaft erneut deutlich: Aus der kargen Vegetation des Südwestens wird Schritt für Schritt eine grüne Berglandschaft.
Am Nachmittag erreichen Sie Constanza, eine fruchtbare Hochebene auf über 1.000 Metern Höhe, die als Gemüsekammer der Dominikanischen Republik gilt. In dem kühleren Klima gedeihen hier zahlreiche Obst- und Gemüsesorten, die im ganzen Land verkauft werden.
Tag 10 – Nebelwälder von Ébano Verde und Wasserfall Jimenoa I
Nach dem Frühstück führt die Fahrt weiter durch die Bergregion der Cordillera Central zum Naturschutzgebiet Ébano Verde, einem der wichtigsten Schutzgebiete für Nebelwälder in der Dominikanischen Republik. In dieser Höhenlage prägen feuchte Luft, Nebelschwaden und ein kühleres Klima die Landschaft.
Während einer Wanderung durch den dichten Bergwald zeigt sich eine üppige Vegetation mit Farnen, Moosen, Orchideen und endemischen Pflanzenarten. Alte Baumriesen ragen aus dem dichten Grün, kleine Bäche durchziehen den Wald und immer wieder sind die Rufe verschiedener Vogelarten zu hören. Das klare, kühle Wasser der Bergflüsse gehört zu den saubersten des Landes und prägt diese beeindruckende Landschaft.
Am Nachmittag geht es weiter nach Jarabacoa, dem Zentrum des dominikanischen Bergtourismus. Hier besuchen Sie den Wasserfall Salto de Jimenoa I, einen der eindrucksvollsten Wasserfälle der Region. Ein Natur- und Lehrpfad führt zunächst durch dichten Wald zu mehreren Aussichtspunkten, von denen sich bereits ein erster Blick auf den Wasserfall und die tiefe Schlucht eröffnet. Anschließend geht es auf einem steilen Pfad hinab ins Tal, bevor der letzte Abschnitt über große Felsblöcke direkt zum Fuß des Wasserfalls führt. Der rund 30 bis 35 Meter hohe Wasserfall stürzt mit großer Kraft in die Schlucht des Río Jimenoa und ist von üppiger, fast urwaldartiger Vegetation umgeben.
Die wilde Landschaft aus Felsen, Wasser und dichtem Grün wirkt fast urzeitlich – kein Zufall, dass diese Kulisse bereits als Filmkulisse für Jurassic Park diente.
Am Nachmittag erreichen Sie eine außergewöhnliche Unterkunft: The Dome Jarabacoa. Die futuristischen Kuppelunterkünfte liegen eingebettet in der Berglandschaft und bieten einen besonderen Blick auf die umliegende Natur.
Tag 11 – La Cienaga de Manabao
Wanderung Pico
Übernachtung: Las Galeras
Tag 12 – Las Galeras Strandtag
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Übernachtung: Villa Serena
Tag 13 – Las Galeras Strandtag
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Übernachtung: Villa Serena
Tag 14 – Abreisetag
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Hinweise
Preis: ab $450 (je nach Teilnehmeranzahl) Start: ab Flughafen Punta Cana (Die Rundreise ist ab jedem Ankunftsflughafen möglich) Wann: täglich Dauer: 14 Tage
Eine genaue Leistungsbeschreibung und aktuelle Preise erhalten Sie direkt vom Anbieter. (Nutzen Sie dazu bitte "Anfrage per E-Mail" oder WhatsApp.)
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